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DAS POLITISCHE GESICHT EUROPAS

In den nächsten 20 Jahren wird Europa ihre Grenzen abschaffen, wir alle werden Englisch sprechen, die Europäer wählen Politiker alle vier Jahre per Internet.
Mit diesen Änderungen wird Europa einer der stärksten Kontinte. Wenn Europa die Finanzkrise überwindet, werden die Mitglieder von Europa gegen Korruption kämpfen.
In zwanzig Jahren wird es Online-Wahlen geben, die eine größere Beteiligung der Wähler und bessere Möglichkeiten schaffen werden um einen Wahlkampf zu gewinnen. Und dadurch wird auch eine Menge Geld gespart. Die Politiker müssten ihre Posten alle acht Jahre verlassen und die Wahlen werden alle vier Jahre stattfinden. Der Grund dafür sind die Grenzabschaffung und die Korruption. Dank Online-Medien könnten die Menschen auch an Volksabstimmungen über Gesetze und andere Sachen im Internet entscheiden, das wird den Politikern helfen zu wissen, was die Nationen wollen.
Europa war schon immer ein Land der Erweiterung. Das ist auch der Grund, warum wir an Europa ohne Grenzen interessiert sind. In nächsten zwanzig Jahren sollte Europa seine Grenzen abschaffen und es wird sich auf diese Weiße besser vereinigen können. Der Handel unter Mitgliedstaaten Europas verbessert sich, weil die Handelsverfahren vereinfacht werden. Auf der anderen Seite, wird auch das Reisen leichter sein. Die Zusammenarbeit unter den Ländern wird besser und die Maßnahmen gegen den Terrorismus werden erfolgreicher. Allerdings werden aber einige Probleme auftreten, zum Beispiel, hat jedes Land auch seine eigene Kultur und eigene Geschichte und es wird schwierig sein, eine einheitliche Vereinbarung für alle Bevölkerungsgruppen für Sozial-, Wirtschafts- und Umweltfragen zu finden. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass sich manche Menschen mit dem Verlust der Landessprachen verloren fühlen.

Wenn alle Europäer die gleiche Sprache sprechen, wird es Englisch sein, weil es die Business-Sprache ist. Die Folge davon ist, dass alle Europäer fließend Englisch sprechen müssten. Damit die nationale Kultur nicht verschwindet, sollte jedes Kind Englisch und die Sprache seines Heimatlandes lernen. Allerdings würden die gesamten Verwaltungsangelegenheiten im Englischen sein, weil es nur eine europäische Verwaltung geben wird, die alle Informationen umfassen wird. Die Bedeutung dieser Änderungen ist, dass wir gleichzeitig unsere Muttersprache behalten und die Universalsprache Englisch lernen sollten.

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Autoren: Jan Sedlarik (Tschechien), Jernej Kovačič (Slowenien), Marek Bukovjan (Tschechien), Matevž toplak (Slowenien), Moric Jurecka (Tschechien), Nastja Mlasko (Slowenien), Patricija Mildner (Slowenien), Richard David (Tschechien), Sara GAUDIN (Frankreich), Suzana Horvat (Slowenien), Vanesa Pintar (Slowenien)

Kommentare

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Ondřej, Czech republic

In my opinion, the Europe don´t wait the good future. If we´ll speak one language, it will Arabic. The immigration is a very big problem in rich states on the west of Europe (GB, France, Belgium, Netherland, Germany and in Scandinavia, too). But politicians don´t talk about it. African and Muslims have many more children in their families than original Europeans.

The second big problem in the Europe is the industry. It wakens and more and more things are made in China and other poor states. Now the industry of a lot of states in the Europe stands on the production of cars. This isn´t a good to the progress. We must develop new technologies and also produce it.

03.05.2013, 12:39 Uhr

Experten-Meinung von Leonie Martin, The Netherlands
Vision: vision_

What strikes me most in your vision is that it concentrates on the political culture (the role of the internet and the role of a lingua franca) and deals with the division of competences, who gets to decide on what, on a side note.

While I agree that the internet will be more influential in the upcoming years, I think your ideas on the languages are a brave step. I\'m not sure yet whether English should be the official language for all documents in a country but your point on bilingual education is a very valid one. Languages are a key instrument to enable exchange between the European people. You carefully point out that the mother tongue should be spoken as well, which I fully support.

I would love to hear your opinion on the democratic deficit in the European Union and how this challenge will be transformed in the future.


03.05.2013, 11:05 Uhr

Experten-Meinung von Anselm Sellen, Germany
Vision: vision_

What about language as part of identity. Will languages not die out very slowly, if the only language you need to get along is English? The coming generations will probably learn that it is no longer necessary to stick to their \"mother tongue\"...???

03.05.2013, 10:34 Uhr

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